
Der Abend bricht schnell herein. Die Gäste nehmen Platz, die Heizung im Außenbereich wird eingeschaltet – und schon beginnt der Heizkörper zu altern. Nach fünf Jahren müssen viele Heizkörper ersetzt werden. Wir haben unseren elektrischen Außenheizer so konstruiert, dass man diesem Zyklus entgehen kann.
Was unter der Haube wichtig ist
Wir verwenden eine Infrarotquarzlampe in Kombination mit einem Heizelement aus Kohlenstofffasern. Dadurch wird Wärme direkt an Menschen und Oberflächen abgegeben – ohne dass man warten muss, bis die Luft erwärmt ist. Die Lampe wird durch einen einfachen Anschluss mit dem Heizelement verbunden – dadurch ist das Heizsystem modular aufgebaut.
Das Gerät ist vollständig wasserdicht (IP55), sodass es Regen, Spritzwasser sowie plötzliche Wetteränderungen problemlos verkraftet. Ein eingebauter Thermostat sorgt für eine konstante Temperatur. Zudem schützt ein Umkippschutz davor, dass der Heizkörper aus der Position gerät und die Stromversorgung unterbrochen wird.
Warum dieses Design im praktischen Gebrauch funktioniert
Wenn man den Außenbereich weiterhin nutzbar halten will, sind Unterbrechungen im Betrieb das größte Problem. Durch den modularen Aufbau dauert das Austauschen der Heizlampe nur wenige Minuten – nicht ganze Nachmittage voller Arbeit. Man behält die Basis, die Bedienelemente sowie den Rahmen bei; nur der abgenutzte Teil muss ersetzt werden.
Das bedeutet weniger Störungen, eine konstante Wärmeabgabe sowie eine längere Lebensdauer des Heizkörpers. Da es sich um eine Infrarotheizung handelt, spürt man die Wärme sofort – somit kann man die Abende genießen, ohne den Innenthermostaten erhöhen zu müssen.
Praktische Details, die man beachten sollte
Da es sich um einen elektrischen Außenheizer handelt, benötigt er eine geerdete Steckdose in einem Stromkreis, der die Belastung bewältigen kann. Stellen Sie ihn möglichst an einem geschützten Ort auf – das verringert die Aussetzung dem Wind und trägt zur langfristigen Zuverlässigkeit bei. Halten Sie außerdem den Umfeldbereich frei, damit die Luft zirkulieren kann und die Sicherheit gewährleistet bleibt.
Die IP55-Klassifizierung reicht für typische Außenbedingungen aus. Doch starker Regen oder starker Wind können trotzdem jedes Elektrogerät beeinträchtigen – planen Sie daher die Platzierung unter Berücksichtigung des Wetters.